Costa del Sol

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Urlaub an der Costa del Sol

Die Costa del Sol (zu deutsch: Sonnenküste) erstreckt sich im Süden Spaniens in der Provinz Málaga über eine Strecke von 161 km. Im Osten und Westen ragt sie ein Stück weit in die Provinzen Granada und Cádiz hinein.

Torremolinos
Strand in Torremolinos

Das Zentrum der Region ist die Hauptstadt Málaga. Málaga bildet den Mittelpunkt für die restlichen Städte und Gemeinden und grenzt auch den östlichen und westlichen Teil der Costa del Sol voneinander ab. Außerhalb Spaniens wird manchmal  fälschlicherweise  die komplette Mittelmeerküste Andalusiens als Costa del Sol bezeichnet.  Die Costa del Sol erstreckt sich von Manilva bis Maro entlang der Mittelmeerküste der Provinz Málaga.

Das ganzjährige milde, mediterrane Klima mit Durchschnittstemperaturen von 18°C  machen die Costa del Sol zu einem beliebten Urlaubsziel. Im Sommer wird es zwischen 25°C und 30°C Grad warm; im Winter liegen die Temperaturen immer noch um 14°C .

An der Küste regnet es im Durchschnitt weniger als 500 mm jährlich, im Inneren der Provinz sind es  etwa  zwischen 600 und 800 mm.

Da die Küste durch Bergketten vor Nordwinden geschützt ist, herrscht in der Provinz ein Klima, das einen Urlaub während des gesamten Jahres ermöglicht. Durchschnittlich gibt es über 300 Sonnentage im Jahr und angenehme Temperaturen.

Urlaubsangebote Costa del Sol


Sehenswürdigkeiten an der Costa del Sol

An der Costa del Sol gibt es für den Reisenden eine Vielzahl von Ausflugszielen um den Urlaub richtig zu genießen. Stellvertretend werden hier 2 Beispiele kurz beschrieben:

Tivoli World in Benalmádena

In der Tivoli World gibt es eine Reihe von Attraktionen. Die Achterbahn, Twister, Jurassic Adventure oder den freien Fall vom 60 m-Turm , Tivoli Wasser, Grashüpfer, Tivoli Dragon, Passage des Terrors, Riesenrad und Kind Brunnen, Karussells, Fahrgeschäfte  und vieles mehr sind besonders bei Kindern sehr beliebt.

Gibralfaro Schloss in Málaga

Am besten kann man die Stadt Málaga  bei einem Rundgang über die Mauern des Schlosses Gibralfaro überblicken. Das Schloss wurde vermutlich im 14. Jh. zur Verteidigung der Alcazaba errichtet , mit der sie durch eine zickzackförmig verlaufende Wehrmauer verbunden ist. Der  Name Gibralfaro stammt vom arabischen Wort „yabal“ (Berg) und dem griechischen „faruh“ (Leuchtturm), woraus Fachleute schließen, dass der Berg wahrscheinlich seit der Zeit der Phönizier und Punier zur Überwachung der Küste genutzt wurde.

Wissenswertes über die Costa del Sol

Erstmals tauchte der Name „Costa del Sol“ im Rahmen der Werbung für die Iberoamerikanische Ausstellung in Sevilla im Jahre 1929 auf. Ursprünglich soll der Name jedoch von einem österreichischen Konsul in Cádiz stammen, der oft nach Almería reiste. Bei der Reise an der Küste entlang bezeichnete er die gesamte Küstenlinie wegen ihres angenehmen Klimas als „Costa del Sol“, also Sonnenküste.

Seit den 1960er Jahren entwickelte sich die Costa del Sol dank des Klimas und der mehr als 320 Sonnentage pro Jahr zu einem beliebten internationalen Urlaubsziel. Heute gibt es zahlreiche Hotelanlagen und umfangreiche Sportmöglichkeiten für den Reisenden. Unter anderem wurden etwa 60 Golfplätze in der Region angelegt.  Zentren des Tourismus sind westlich von Málaga der Küstenabschnitt von Torremolinos/Benalmádena über Marbella bis San Pedro de Alcantara und im Osten Málagas die Küste zwischen Torre del Mar und Nerja.