USA

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Günstig Urlaub in den USA

Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) sind ein Staat in Nordamerika. Sie haben im Norden eine gemeinsame Grenze mit Kanada und Süden eine Grenze zu Mexiko. Die Vereinigten Staaten sind der drittgrößte Staat der Erde – sowohl gemessen an der Fläche (nach Russland und Kanada) als auch an der Bevölkerung (nach China und Indien).

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Urlaub in den USA

In den USA gibt es natürlich aufgrund ihrer Größe und der unterschiedlichen Klimazonen ein vielfältige Auswahl an Reisezielen. Die Klimazonen reichen von polar in Alaska bis zu subtropisch im Golf von Mexico. Auch die 59 Nationalparks mit einer Gesamtfläche von 210.000 km², wie Yellowstone in Wyoming, Yosemite in Kalifornien, Theodore-Roosevelt-Nationalpark in North Dakota, um nur einige zu nennen , sind natürlich eine Reise wert.

Auch Städtereisen in die USA sind sehr beliebt.

New York (offiziell The City of New York) ist eine Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Die Stadt liegt im Bundesstaat New York und ist mit mehr als acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der USA. New York Metropole hat eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Außerdem findet der Reisende etwa 500 Galerien, 200 Museen, mehr als 150 Theatern und mehr als 18.000 Restaurants.

Las Vegas ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada. Ihre Einwohnerzahl beträgt 600.000, die Agglomeration breitet sich auf über 1200 km² aus und hat insgesamt fast 2 Millionen Einwohner. Las Vegas ist Verwaltungssitz des Clark County. Der spanische Name bedeutet „Die Auen“ oder „Die Wiesen“. Nach Las Vegas reisen etwa 39 Millionen Touristen im Jahr. Es ist vor allem durch seine Kasinos und Shows bei Touristen beliebt.

Miami ist eine Stadt am Miami River im Miami-Dade County im US-Bundesstaat Florida, mit knapp 400.000 Einwohnern. Der Name „Miami“ kommt von dem indianischen Wort Mayaimi (großes Wasser). Miami ist bei Touristen beliebt wegen seinem Traumstrand, dem größten Art-déco-Viertel der Welt und seinem Einkaufszentrum.

Sprachen in den USA

Auf Bundesebene gibt es in den USA keine formale Amtssprache. In 31 Bundesstaaten ist die Amtssprache Englisch. In den südwestlichen Staaten ist auch noch Spanisch verbreitet. Dazu werden noch 169 indianische Sprachen gesprochen, diese aber nur von rund 400.000 Sprecher. In Hawaii wird zusätzlich noch Hawaiisch, in Louisiana Französisch und in New Mexiko auch Spanisch als Amtssprache akzeptiert.

Geschichte der USA

Die ältesten gesicherten menschlichen Spuren in den USA sind 12.000 bis 14.000 Jahre alt. Sie wurden in Alaska gefunden. Die erste europäische Siedlung auf dem heutigen US-Gebiet wurde im Jahr 1565 von den Spaniern in St. Augustine in Florida gegründet. Die erste englische Kolonie entstand in Jamestown/Virginia im Jahr 1607. Die Briten gründeten später 13 Kolonien auf dem Gebiet der heutigen USA; die Franzosen hatten Besitzungen zwischen dem Mississippi und den dreizehn Kolonien. Nach dem siebenjährigen Krieg (1756-1763) fielen alle französischen Gebiete östlich des Mississippi (außer New Orleans) und die französischen Gebiete in Kanada an Großbritannien.  Am 4. Juli 1776 wurde von den 13 Kolonien die Unabhängigkeitserklärung verkündet. Nicht zuletzt durch die militärische Unterstützung Frankreichs zwangen die Amerikaner 1783 das britische Empire zur Anerkennung ihrer staatlichen Souveränität im Frieden von Paris.

Politische Gliederung in den USA

Die Vereinigten Staaten bestehen aus insgesamt 50 Bundesstaaten, davon liegen 48 auf dem Kernland in Nordamerika.  Alaska liegt nordwestlich von Kanada und hat zu Lande keine Verbindung zu den übrigen Staaten (Exklave).  Hawaii ist eine Insel im Pazifik.  Puerto Rico und Guam sind politisch angeschlossenen Außengebiete der Vereinigten Staaten.

In den USA hat der Bund nur die gesetzgeberischen Kompetenzen, die ihm von der Verfassung eindeutig übertragen wurden. Für den Rest sind die einzelnen Bundesstaaten zuständig. Jeder Bundesstaat hat ein eigenes unabhängiges politisches System mit einer eigenen Verfassung und einem direkt gewählten Gouverneur.

Die Bundesstaaten sind wiederum in Countys untergliedert, die mit Landkreisen in Deutschland vergleichbar sind. Die Befugnisse der Countys sind von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden.

Die Geographie in den USA

Die Ausdehnung von der kanadischen Grenze im Norden bis zur mexikanischen Grenze im Süden beträgt ungefähr 2.500 km. Zwischen dem Atlantik im Osten und dem Pazifik im Westen beträgt die Ausdehnung etwa 4.500 km. Der Hauptteil des Landes liegt etwa zwischen dem 24. und 49. nördlichen Breitengrad und zwischen dem 68. und dem 125. westlichen Längengrad und ist in vier Zeitzonen eingeteilt.

Die Gebirgszüge der Appalachen und der Rocky Mountains erstrecken sich von Nord nach Süd. Während auf ihrer Wetterseite ausgedehnte Wälder bestehen, erstrecken sich in ihrem Windschatten riesige Trockengebiete mit Wüsten- oder Prärien. Die Flusssysteme des Mississippi und Missouri wurden schon früh besiedelt, während die umgebenden trockenen Regionen bis heute dünn besiedelt sind.

Das Klima in den USA

Wichtigster Einfluss auf das Klima in den USA hat der polare Jetstream (Polarfrontjetstream), der umfangreiche Tiefdruckgebiete vom Nordpazifik bringt. Verbinden sich die Tiefs mit denjenigen von der atlantischen Küste, bringen sie im Winter als Nor’easters schwere Schneefälle. In den USA gibt es keinen Gebirgszug, der sich von West nach Ost erstreckt. Deshalb bringen Winterstürme öfters große Schneemengen weit in den Süden, im Sommer erstrecken sich die Hitzegebiete weit nach Norden bis an die kanadische Grenze.

Die Gebiete zwischen den Gebirgszügen haben hohe Temperaturextreme, die Trockenheit nimmt nach Süden und Westen zu. Die Pazifikküste ist im Norden sehr regenreiches und häufig auch neblig. Das Gebiet um den Golf von Mexiko ist bereits subtropisch mit hohen Temperaturen im Sommer und häufig hoher Luftfeuchtigkeit. Zudem wird das Gebiet häufig von tropischen Wirbelströmen erreicht.

In Alaska herrscht arktisches Klima, die Gebirge sind zugleich die höchsten der Vereinigten Staaten (Mount McKinley, 6.195 Meter).

Hawaii, dessen  höchster Berg der Mauna Kea 4.205 Meter hoch ist, hat ein tropisches Klima.

Die Bevölkerung in den USA

Die Indianer („Native Americans“ oder „American Indians“) stellen heute nur noch rund ein Prozent der Bevölkerung der USA. Nur in Alaska erreichen sie einen zweistelligen Prozentanteil an der Bevölkerung.

Die ersten Einwanderer  aus Europa kamen zuerst aus Spanien, Frankreich und England. Ab dem 17. Jahrhundert kamen auch Einwanderer aus Westafrika; diese kamen allerdings nicht als Kolonisten sondern wurden als Sklaven unfreiwillig in die USA verbracht.  Ab Mitte des 18. und verstärkt zur Mitte des 19. Jahrhunderts folgten auch Deutsche und Iren.

Die Amerikaner mit europäischen Vorfahren machen heute mit  74 Prozent der Gesamtbevölkerung des größten Bevölkerungsanteil aus.  Afroamerikaner stellen etwas mehr als 13 Prozent. Sie leben vor allem im Süden und in den großen Industriestädten des Nordens.  Asiatische Einwanderer, die zum größten Teil aus China, Japan, Korea, Indien und den Philippinen kommen, machen rund 4 Prozent der Bevölkerung aus. Während der Volkszählung im Jahr 2000 gaben etwa 42,8 Millionen Personen eine deutsche Herkunft an.


Wichtige Kurzinformationen über die USA

Zeitzone: MEZ -6:00 h bis  -11:00 h
Telefonvorwahl: 001
Internet: http://www.usatourism.com
KFZ-Kennzeichen: CDN
Währung: 1 Euro = 0,88 US- $
Klima: Kontinental, subtropisch, tropisch, polar
Mittlere Temperaturen: Januar/Juli : -1 ˚/23 ˚
Reisezeit: ganzjährig
Visum: nein
Fläche: 9.809.155 km²
Einwohner: 270.299.000
Hauptstadt: Washington
Amtssprache(n): englisch, spanisch (regional)
Religion: 26 % Katholiken,  Protestanten
Staatsform: Präsidiale Bundesrepublik
Staatsoberhaupt: Barack Obama